Vom Lehrling zum...

Unsere Lehrlinge von heute sind
das Team von morgen.

 

Aber wer sind die Menschen, die täglich den verschiedensten Aufgaben nachgehen, um für unsere Kunden Leistungen von höchster Qualität zu erbringen?
Wir haben einige von ihnen interviewt und sie gefragt, welche Weiterbildung sie nach der Lehre gemacht haben und was sie an ihrem Beruf und der Firma begeistert.

Markus Ehrnleitner

Jahrgang: 1991
im Unternehmen seit: 2006

Ehrnleitner Markus, Werkstattleiter

Vom Lehrling zum Werkstattleiter

Markus, wenn du dich an deinen ersten Arbeitstag als Lehrling erinnerst – wie waren deine ersten Eindrücke und wie bist du aufgenommen worden?

Durch die Schnuppertage hatte ich den Betrieb bereits ein wenig kennen lernen dürfen. An meinem ersten Arbeitstag gaben mir meine Kollegen sofort das Gefühl, Teil des Teams zu sein, was ich super fand.

Im Mai 2014 hast du die Leitung der Werkstatt übernommen. Welche Aufgaben hast du in dieser Funktion und wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Als Werkstattleiter bin ich sozusagen das Bindeglied zwischen den Technikern im Büro und der Produktion. Damit habe ich ein umfangreiches Aufgabengebiet. Dazu gehört in erster Linie die Termineinhaltung in der Produktion. Um das zu erreichen, versuche ich so gut es geht, Arbeitsabläufe zu optimieren. Das zweite Aufgabengebiet umfasst alles rund um die Werkstatt. Das heißt, die Instandhaltung von Fuhrpark, Maschinen, Geräten und Werkzeugen. Dass genügend Verbrauchsmaterial und Ersatzteile vorhanden sind – kurz, dass alles rund läuft. Natürlich arbeite ich so viel es geht produktiv bei den Aufträgen mit, was mir auch sehr viel Spaß macht.

An meinem ersten Arbeitstag gaben mir meine Kollegen sofort das Gefühl, Teil des Teams zu sein

Welche Ausbildungen hast du nach der Lehre noch berufsbegleitend gemacht?

Ich habe die Ausbildung zum Internationalen Schweißwerkmeister IWS und den Werkmeister für Maschinenbau/Fertigungstechnik gemacht.

Würdest du Lehrlingen eine Weiterbildung nach Abschluss der Lehre empfehlen?

Ja natürlich! Weiterbildungen sind sehr wichtig, da man immer etwas Neues dazu lernt. Auch die Gespräche mit Kollegen aus anderen Betrieben sind oft sehr hilfreich, um Arbeitsprozesse aus einem anderen Augenwinkel zu sehen. Das kann die Produktivität im eigenen Betrieb enorm steigern

Welche Eigenschaft kommt dir bei deiner Arbeit am meisten zugute?

Ich würde sagen, die Kollegialität. Da ich mit allen Mitarbeitern, ob Technikern, Werkstattarbeitern oder Monteuren super auskomme und wir somit für alles immer Lösungen finden.

Wie würdest du die Arbeitsatmosphäre hier in der Produktion beschreiben?

Sehr gut. Man kann sagen dass, wir nicht nur Kollegen, sondern auch alle privat sehr gut befreundet sind. Wir halten alle zusammen, egal was ist und der Spaß bleibt natürlich auch nicht auf der Strecke.

Weiterbildungen sind sehr wichtig, da man immer etwas Neues dazu lernt.

Was gefällt dir besonders gut an der Firma Hörmanseder Stahlbau?

Dass wir ein sehr junges Team sind. Der Zusammenhalt und die Tatsache, dass der Betrieb alles für seine Mitarbeiter tut und sie unterstützt.

Markus Ehrnleitner privat – hast du Hobbies, wie verbringst du deine Freizeit?

Mein größtes Hobby ist das Fußballspielen, aber ich verbringe generell meine Freizeit einfach gerne mit meinen Freunden!

Michael Huber

Jahrgang: 1984
im Unternehmen seit: 1999

Huber Michael, Technischer Leiter

Vom Lehrling zum Technischen Leiter

Michael, du bist heuer (2019) seit 20 Jahren bei Hörmanseder Stahlbau GmbH.
Welche Ausbildung hast du gemacht, um heute Technischer Leiter zu sein?

Im August 1999 habe ich mit einer Doppellehre Bauschlosser & technischer Zeichner begonnen. Dies ist heutzutage ähnlich dem Lehrberuf Konstrukteur . Später habe ich noch die Ausbildung zum Schweißwerkmeister und den Werkmeister in Stahlbautechnik/Metallbautechnik gemacht.

Warum hast du dich nach der Schule für eine Lehre bei Hörmanseder entschieden?

Nachdem ich ein paar Schnupperlehren bei verschiedenen Firmen gemacht hatte, war es für mich klar, dass ich hier lernen will. Der persönliche Umgang, das junge Team und die Aussicht auf eine abwechslungsreiche Lehrzeit haben mir damals die Entscheidung leicht fallen lassen.

Was sind deine Aufgabenbereiche und mit welchen Herausforderungen bist du täglich konfrontiert?

Das Tagesgeschäft ist hauptsächlich die Planung und Abwicklung von Projekten. Dies beinhaltet u.a. Kundengespräche, Absprachen mit Architekten & Statikbüros, Planung, Arbeitsvorbereitung, Materialbeschaffung und Dokumentation der Aufträge. Nebenbei gibt es noch diverse Aufgabengebiete wie das Normenwesen, die Schweißaufsicht, Unterweisungen und Schulung der Mitarbeiter sowie die Unterstützung meiner Kollegen.

Durch die Aufstockung in der Technik haben wir derzeit zum Großteil selbst geplante Aufträge, welche auch schon sehr große Dimensionen erreichen.

Was hat sich seit deinem Einstieg in der Firma verändert?

Früher hatten wir eher noch kleinere Baustellen mit Schlosserarbeiten und auch noch viele Lohnfertigungen. Durch die Aufstockung in der Technik haben wir derzeit zum Großteil selbst geplante Aufträge, welche auch schon sehr große Dimensionen erreichen. Weiters sind auf Grund der technischen Fortschritte die Durchlaufzeiten erheblich minimiert worden. Am Anfang meiner Lehrzeit wurden Pläne oft noch per Post verschickt, was heute unvorstellbar ist.

Welche(s) Projekt(e) sind dir besonders positiv in Erinnerung geblieben?

Es gibt hier einige Projekte, die erwähnenswert wären. Besonders möchte ich jedoch das Projekt „ActiveEnergyTower“ der Fa. Fronius hervorheben. Hier hat man gemerkt, wie wichtig es ist, dass das gesamte Team von der Planung, Fertigung und Montage an einem Strang zieht und auch so große und zeitintensive Projekte miteinander abwickelt.

Welche Eigenschaften müssen Lehrlinge mitbringen, um in der Firma nach der Lehre erfolgreich zu sein?

Fleiß, Wille und Einsatzbereitschaft sind sehr wichtig, um in der Lehrzeit und auch danach erfolgreich zu sein.

Wir sind ein junges, dynamisches Team, bei dem man vor allem das gute Betriebsklima hervorheben kann.

Was unterscheidet Hörmanseder Stahlbau von anderen Unternehmen?

Wir sind ein junges, dynamisches Team, bei dem man vor allem das gute Betriebsklima hervorheben kann. Egal ob im Verkauf, der Planung, der Fertigung oder der Montage – es wird überall versucht das Beste zu geben und die Aufträge gemeinsam abzuwickeln. Der gute Zusammenhalt aller Abteilungen ist auch bei vielen Aktivitäten außerhalb der normalen Arbeitszeit spürbar.

Michael Huber privat – was begeistert dich neben der Arbeit, wie verbringst du deine Freizeit?

Die Freizeit verbringe ich meist mit meiner Frau Birgit und meinen beiden Töchtern Sarah & Elena. Egal ob Skifahren, Radfahren, Baden oder einfach nur Faulenzen – die Familie ist der perfekte Ausgleich zur Arbeit.